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17.01.2018 - 11:32
Foto: dpa/Stephan Jansen, stock.adobe.com, krone.at-Grafik

Jeder Vierte ist genervt von Weihnachts- Postings

16.12.2017, 11:33

Jeder vierte Internetnutzer ist genervt vom weihnachtlichen Treiben auf WhatsApp, Facebook, Twitter, Instagram und anderen Diensten im Social Web. Bei Männern ist der Ärger über den festlichen Posting- Kitsch noch größer als bei Frauen - obwohl sie über die Feiertage mehr Weihnachtsgrüße versenden.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des deutschen Digitalverbands Bitkom , für die 1010 Personen zu ihren Social- Media- Vorlieben zu Weihnachten befragt wurden. 28 Prozent der Befragten - mehr als ein Viertel - gab an, von allzu vielen festlichen Postings ihrer Freunde und Kollegen im Social Web genervt zu sein.

Foto: thinkstockphotos.de

Junge Menschen weniger genervt als ältere

Doch nicht jeder ist gleichermaßen genervt von weihnachtlichen Postings: Bei Männern gibt fast jeder Dritte (31 Prozent) an, Weihnachts- Postings würden ihn nerven. Bei den Frauen sind es nur 25 Prozent. Junge Menschen haben tendenziell noch mehr Freude an Weihnachts- Postings als ältere: Hier fühlten sich nur 23 Prozent der Befragten genervt.

Foto: thinkstockphotos.com

Männer verschicken die meisten Weihnachtsgrüße

Interessant: Männer sind nicht nur eher genervt von Weihnachts- Postings, sondern gleichzeitig auch jene Gruppe, die besonders gern über soziale Medien Weihnachtsgrüße verschickt. 38 Prozent der Männer geben an, statt Weihnachtskarten einfach online ein paar nette Worte zu verschicken. Bei den Frauen sind es 30 Prozent. Insgesamt gibt jeder vierte Internetnutzer an, über Weihnachten mehr in soziale Medien zu posten als sonst.

Foto: AFP

Was in die Timeline kommt, können Sie einstellen!

Bitkom- Chef Christian Kulick warnt Social- Media- Nutzer, wegen ihrer Aversion gegen festlichen Kitsch gleich Freundschaften aufzukündigen. Er rät stattdessen zu einer technischen Lösung: "Nur wenige wissen, dass sie einstellen können, was sie in den sozialen Netzwerken zu sehen bekommen. Zum Beispiel können bestimmte Nutzer und Chats stummgeschaltet oder bestimmte Beiträge verborgen und ausgeblendet werden, dann sollte auch nicht die ganze Timeline voller Weihnachtsbeiträge sein."

Redaktion
krone.at
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