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19.01.2018 - 04:23
Foto: Universal Music

Yello: Kult zwischen Bewunderung und Verwunderung

06.01.2018, 06:00

Viele hielten es nicht für möglich, doch nach gut vier Jahrzehnten gab es vergangenen Dezember in der Wiener Stadthalle tatsächlich die Möglichkeit, die Schweizer Electro- Pioniere Yello live zu sehen. Dieter Meier und Boris Blank trafen sich mit uns davor zum gemütlichen Plausch, um über die einzigartige Geschichte der Band, an die Wand klatschende Schneebälle, Lampenfieber und die Aversion gegenüber des Begriffes "Stolz" zu reden.

Mit Songs wie "The Race" oder "Oh Yeah" revolutionierten die Schweizer Yello ab Ende der 70er- Jahre die elektronische Klangwelt nachhaltig. Sowohl Musiker Boris Blank als auch Sänger Dieter Meier waren Autodidakten, die ihren eigenständigen Sound erst aus mangelnder musiktheoretischer Kenntnis zu dem kreierten, was heute sogar aus dem Baseball- Stadion der New York Yankees tönt. Live gespielt haben die beiden aufgrund Blanks enormer Bühnenangst und der gefühlten Unmöglichkeit, die Klänge für die Bühne reproduzieren zu können, aber nie - bis sich die beiden im reifen Rentenalter im Herbst 2016 in Berlin doch dazu durchringen konnten. Eine kleine Tour führte sie im Dezember auch in die Wiener Stadthalle - wo wir die Kultmusiker zum Interview empfingen.

"Krone": Dieter, Boris, nach knapp 40 Jahren Yello seid ihr unlängst das erste Mal auf Tour gegangen. Für viele eurer Fans war das ein mittleres Weltwunder. Was war ausschlaggebend für diese Entscheidung?
Dieter Meier: Der Entscheid von Boris, dass es möglich ist, den Sound von Yello live auf die Bühne zu bringen. Wenn man nur den Computer bedient und das als Liveperformance aufführt, das wäre eine etwas zu dubiose Geschichte gewesen.
Boris Blank: Dazu kommt natürlich, dass ich die App "Yellofire" mit Programmierern aus Stockholm erfunden habe. Es war eine lustige Idee und viele Leute haben das gekauft. Ich wurde gefragt, ob ich das nicht vor Universitäten und Musikschulen zeigen konnte. Das gab mir die Kraft, dass ich mich dann auch vor die Leute stellen und etwas präsentieren kann. Es hat mir die Hemmung genommen, öffentlich dazustehen. Für Dieter war es auch wichtig, dass die Musiker in der Band gut und live spielen. Das passiert bei uns total authentisch. Das macht deshalb auch Spaß, weil es echt und live ist. Viele DJs haben gesagt, ich solle das aus dem Laptop kreieren, aber das wäre billig gewesen. Wir haben jetzt totale Freude und wir surfen auf einer Welle, da wir das Feedback aus dem Publikum direkt spüren.

Ihr beide seid in den unterschiedlichsten Bereichen eurer Karrieren immens erfolgreich. War trotzdem Lampenfieber da, als ihr in Berlin 2016 das erste Mal eine Bühne betreten habt?
Blank: Auf jeden Fall. Dieter war schon mit der Band Out Of Chaos unterwegs, weil er mit mir nie rechnen konnte. Für mich war es eine Feuerprobe und erst jetzt, nach diesen zehn Konzerten, macht es auch mir Spaß. Ich kann es jetzt mit Freude tun, weil es läuft und Kraft hat. Diese Verspanntheit hat sich ein bisschen reduziert.

Gab es früher nicht schon Momente wo du kurz davor warst, live aufzutreten?
Blank: Ich kann mich nicht daran erinnern.
Meier: Es gab ein paar Mal Situationen, in denen ich Ideen hatte, wie wir live auftreten könnten, ohne dass Boris zu sehr beansprucht wird. Wir hatten da schon Bühnenbilder und ganze Konzepte, aber Boris sagte dann doch immer, dass er es lieber nicht machen würde. Vor ungefähr zwei Jahren habe ich ihn wieder gefragt, weil so viele tolle Anfragen da waren. Boris meinte dann, wenn ich ihn das nächste Mal fragen würde, wäre das sein Untergang. (lacht)
Blank: Da war ein Berg vor mir, den ich erst einmal besteigen musste. Ich kreiere für gewöhnlich am Zürichberg oben ja abgeschieden wie ein Mönch Musik, weil ich das auch so brauche. Ich liebe es, so zu arbeiten und das macht es nur noch schwieriger, das auf eine Bühne zu tragen. Das Konstrukt von dieser Musik ist so komplex, es gibt so viele Ebenen und Perspektiven, dass es schwierig für mich war, überhaupt an Liveauftritte zu denken.

Ihr habt im Vorfeld betont, dass eure zwei unterschiedlichen Persönlichkeiten im Endeffekt die perfekte Symbiose ergeben würden. Seid ihr eigentlich von Anfang an immer so gut zusammengekommen?
Blank: Dieter gab mir immer unheimlich viel Spielraum und deshalb war ich sehr glücklich, dass ich alleine sein konnte. Andere Bands arbeiten zusammen auf demokratischem Weg, was auch gut ist, aber bei uns gab mir Dieter immer die Freiheit, mich wie ein Kind entfalten zu können. Ich hatte natürlich Vorstellungen, wo eine Stimme passieren könnte und da gab es gewisse unterschiedliche Auffassungen. Das verstehe ich heute viel besser als damals, denn wenn man ein Bild hat, ist man so da drinnen verhaftet, dass man ein totaler Egoist ist. Da gingen wir schon auch mal verbal aufeinander los, weil wir nicht einer Meinung waren, aber auch das hat immer wieder zu einem Prozess geführt, der letztlich die nötige Spannung in die Musik brachte. Die unkonventionelle Art und Weise unserer Musik funktionierte nur dadurch. Normalerweise spielt man sechs oder acht Takte, wir haben dann eben sieben gemacht, weil auch Dieters Texte nicht nach diesem Raster getaktet sind. Yello haben sich immer völlig ungewöhnliche Schemen geleistet.

Warum habt ihr von Anfang an nach dem Unorthodoxen und Verschrobenen gesucht?
Blank: Das haben wir nicht gesucht, wir können das gar nicht anders. Ich kann keine Noten lesen und bin nicht an irgendwelche Schemen gebunden, die mich frustrieren würden. Wir hatten nie ein Konzept. Wie Dieter schon so oft sagte, sind wir in unserem Tun Dilettanten.
Meier: Sicher ist es ein großer Vorteil, wenn man keine akademische Ausbildung als Musiker hat, weil es dann unglaublich schwer wird, sich hinter diesen akademisch antrainierten Nummern selbst zu finden. Das ist auch das große Problem bei klassischen Musikern. Sie können technisch alles spielen, aber es bleibt uninteressant, weil sie nicht ihre Seele hineinwerfen können. Es ist dort eine Notenschrift vorhanden und aufgrund dieser findet sich der wahre Artist. Auf der Welt können vielleicht 400.000 Leute eine Sonate von Chopin technisch einwandfrei spielen, aber das ist uninteressant. In der Popmusik erschwert das viele Gelernte, sich selbst zu finden. Das ist so, wie wenn du in eine Malschule gehst und du lernst zeichnen und malen - aber wo findest du dich dann selbst wieder? Wir beide waren nie in dieser Situation. Wir konnten nicht Notenlesen und kein Instrument spielen und vor allem Boris hat aus dieser Not die Tugend gemacht, einfach spielend mit dem, was geht, etwas zu erlernen. Hätte Boris als Neunjähriger Gitarre gespielt und wäre er auf diesem Instrument ein Virtuose geworden, dann hätte es Yello nie gegeben.

Das ist der Grund, warum ihr schlussendlich so klingt wie ihr klingt, denn in eurem musikalischen Bereich gab es nicht einmal Ende der 70er- Jahre viel Konkurrenz.
Blank: Wir wollten nicht bewusst so klingen, das ergab sich einfach. Ich kann ein bisschen Gitarre, Bass, Saxofon oder Querflöte spielen, aber den Kick bekam ich durch die Geräusche. Durch irgendwelche Sachen, die ich statt einer Snare oder einer Bassdrum aufnehme. Die konventionelle Abteilung der Musik, wie etwa der Einsatz eines Cellos, war für mich nie wirklich relevant. Vielleicht einmal eine Gitarre, aber ansonsten passierte da wenig. Eventuell noch das Schlagzeug, ansonsten geht es um viele undefinierte Geräusche.

Deine Instrumente waren an die Wand geschmetterte Schneebälle oder das Klatschen einer Zeitung auf einem herkömmlichen Tisch.
Blank: Ganz genau. Ich habe Kühlschränke oder Bananen aufgenommen und daraus hat sich eine Abteilung der Musik ergeben.

War euch beiden die Musik im Allgemeinen und Yello im Speziellen auch immer gleichermaßen wichtig?
Meier: Für Boris ist die Musik existenziell wichtig, das macht ihn und seine Qualität auch aus. Er braucht dieses Leben im Studio so wie den Sauerstoff. Es gibt für ihn nichts Größeres und wenn wir nie diesen Erfolg gehabt hätten und er müsste einen Brotberuf ausüben, um zu überleben, wäre er sich und seiner Erfindungssucht treu geblieben. Bei mir ist es schon anders. Der Boris ist wie ein Bildhauer, der seine Klangfiguren sehr präzise aus dem Stein herausschlägt, bis sie dann stehen. Ich bin eher ein japanischer Kalligraf, der mit dem Pinsel in den Topf reingeht und irgendwelche Zeichen auf die Leinwand wirft. Das war auch ein Grund, warum wir oft diskutierten. Ich fand den ersten Ansatz oft spontan witzig und interessant und Boris hat mich immer durch das tiefe Tal der Perfektion geschickt, indem ich mich als spontaner Sänger finden musste. Am Anfang meiner Bühnenzeit ging ich ja mit irgendwelchen Punkbands auf die Bühne und wir haben sofort losgelegt. Ich habe in einer nicht existierenden Sprache Laute von mir gegeben und habe das auch mit einer einsaitigen Gitarre aufgenommen und als Film live vertont. Die Disziplin, die Boris verlangt, hat auch etwas Steriles, weil er so extrem genaue Vorstellungen hat, was er will. Das hat sich ein bisschen geändert, weil ich dann immer mehr Vorschläge machte und Boris nicht immer gleich sagte, was alles falsch sei, bevor ich überhaupt das Maul aufgemacht habe. (lacht)
Blank: Wenn man als Eremit alleine an den Songs schraubt, dann ist man natürlich befangen.
Meier: Für Boris war unsere Zusammenarbeit anfangs eine doppelte Katastrophe. Er wollte zuerst überhaupt keinen Sänger, weil seine Klangbilder in sich fertig waren. Der Entdecker von Boris und auch Boris und mir war damals noch ein tschechoslowakischer Flüchtling in Zürich, der ein erfolgreiches kleines Plattengeschäft hatte. Der hörte mich bei den Bands und machte mit mir meine ersten Singles. Boris bekam dann irgendwann Wind davon.
Blank: Das stimmt so nicht. Ich habe Dieter gar nicht gehört vorher, sonst hätte ich ja gewusst, wie er singt. (lacht) Ich ging selbst immer in den Laden, denn er hatte die neuesten Industrial- Techno- Imports. Ich habe ihm dann meine Kassette gegeben und er meinte, die Musik wäre super und er kenne jemanden, der würde gesanglich dazu passen. Ich weiß noch genau, dass er an einem Samstag kam. Dieter wurde von seinem Freund Heiko Vogel gebracht, und der wollte ihn nicht hergeben, weil die schon ein Team waren. Er kam jedenfalls in diese Küche, wo wir unser Ministudio hatten und er hat mit den Punknummern im Hinterkopf so geschrien, dass uns der Hausherr am Montag darauf den Vertrag kündigte. (lacht) Das war ihm alles zu viel. Dieter hatte dann einen Kontakt in die Rote Fabrik, dieser Kulturstätte, und da oben gab es einen kleinen Raum, wo wir uns einrichten konnten. Das war dann die Geburtsstunde von Yello. Schon nach etwa einer Woche hatten wir ein Angebot, bei einer Modenschau aufzutreten.
Meier: Das war keine Modenschau, sondern ein Multimedia- Auftritt, bei dem es auch Klamotten gab.
Blank: Dieter wollte sofort auftreten und ich hatte total Angst und in diesem Kino gab es auch noch den Orchestergraben, wo die Musik spielte, während oben der Film abging. Wir haben dort die Musik aufgebaut und man sah nur meine Frisur, aber die Leute fanden das gut.
Meier: Man spürte, dass die Leute völlig überrascht waren. So eine Musik mit dem eigenartigen Gesang gab es nicht. "I'm feeling like a dead cat" sang ich da, und Boris war im Orchestergraben und wollte sich nicht vor seinen Freunden blamieren, er hatte einfach Angst. Die Reaktion des Publikums war eine Mischung aus Verwunderung und Bewunderung. Das hat Boris natürlich gemerkt und langsam tauchte er aus dem Graben auf. Das war die Geburt von Yello, als Boris wie Neptun aus dem Meer stieg. (lacht) Am Ende haben wir jedenfalls gewusst, dass daraus schon etwas werden kann.
Blank: Du sagst das schon wieder so wunderbar, ich bin hin und weg.

Die 80er- Jahre waren die Dekade des Hedonismus und der Dekadenz. Das begann bei den Drogen, ging weiter über opulente Musikvideos und endete in exzessiven Bühnenbildern. Zumindest zwei von drei Dingen waren auch euch nicht fremd. Wie habt ihr dieses Jahrzehnt so gut überstanden?
Meier: In den 80er- Jahren ist noch viel Innovatives passiert, das wurde dann immer weniger. Die Drogen waren natürlich immer dabei, aber das war schon bei Miles Davis in den 40er- Jahren so. Wenn du meinst, wie wir mit irgendwelchen Strömungen umgingen, kann ich dir antworten: überhaupt nicht. Wir konnten die ja gar nicht adaptieren, weil wir nichts spielen konnten. Boris konnte unmöglich einen Stil von einem dritten übernehmen, denn sein musikalisches Gesicht hatte eine so klare Identität, dass es gar nicht möglich gewesen wäre, eine Erfolgsnummer nachzumachen. Wir waren so immer geschützt davor zu Epigonen zu werden, außer vielleicht zu Epigonen unserer selbst. Es passiert jedem Künstler, dass er sich mal wiederholt und nicht wirklich innovativ ist. Das bemerkst du aber erst aus der Distanz heraus, denn beim Entstehen glaubst du immer, du machst etwas ganz Revolutionäres und Neues. Selbst große klassische Musiker konnten sich nicht immer neu erfinden. Ich will mich nicht mit denen vergleichen, aber wenn du drei Mozart- Stücke gehört hast, weißt du, welche anderen von ihm sind. Er hat seine Identität gefunden, wie das auch bei Malern so ist. Wenn du von einem Spitzenmaler fünf Bilder gesehen hast, dann erkennst du sofort alle Bilder von ihm. Du kannst sofort Van Gogh von Rubens und Warhol unterscheiden.
Blank: Ich habe für den US- Film "Santa Clause" einen Song namens "Jingle Bells" gemacht. Jemand musste mir die Akkorde einspielen, die übrigens sehr schwierig sind. Das ist das einzige Stück, das nicht original von mir wäre. Ich könnte das auch gar nicht, schon gar nicht bewusst.

Mit Songs wie "The Race" oder "Oh Yeah", das immer dann bei den "Simpsons" zu hören ist, wenn der Duffman auftaucht, seid ihr ein Teil der Popkultur geworden. Seid ihr sehr stolz darauf?
Blank: Stolz ist das falsche Wort, aber ich finde es lustig, dass dieses "Oh Yeah" so zeitlos ist. Man kann es immer wieder hören und es geht einem irgendwie nicht auf den Sack. Es ist witzig und hat einen ganz eigenen Charme und es ist selbstverständlich, dass es immer wieder kommt. Es wird immer wieder für Werbungen verwendet.
Meier: Oder im Baseball- Stadion der New York Yankees. Immer wenn irgendwo eine Action ist, dann spielen sie sofort das "Oh Yeah" ein. Weder Boris und ich werden je auf irgendetwas stolz sein, denn es ist im Endeffekt eine Fügung des Schicksals, dass wir in der Lage sind, so etwas zu machen. Wenn du dann noch das Glück hast, dass sich das, was du machst, mit dem Zeitgeist schneidet und es zu einem Hit wird, kannst du nur dankbar sein, dass genau dir das passiert. Ich habe einige Dinge gemacht, die doch sehr erfolgreich waren, aber wir sind nicht stolz, sondern bedanken uns beim Schicksal, dass uns das passierte. Wir haben vom Schicksal eine gewisse Begabung bekommen und auch eine Hartnäckigkeit, dranzubleiben. Es gibt ja viele unglaublich begabte Leute, die alles was sie machen schnell wegschmeißen. Für Boris ging es nie darum, berühmt zu werden und Erfolg zu haben, sondern darum, sich als Existenz zu suchen und zu finden, indem was er tat. Wenn dann zufällig der Erfolg mitkommt, dann muss man sich ehrfürchtig bedanken. Jetzt braucht man nicht mehr als Lastwagenfahrer arbeiten, sondern kann mit der Musik überleben. Das ist uns aber passiert und hat nichts mit Stolz zu tun.

Redakteur
Robert Fröwein
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