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17.01.2018 - 11:36
Foto: Dieter Nagl

So klappt's mit dem Christbaum

19.12.2017, 15:00

Christbäume aus heimischer Produktion unterstützen die Wirtschaft, schonen das Klima und behalten ihre Nadeln länger.

O Tannenbaum, o Tannenbaum ... Egal, ob mit Strohsternen oder glitzerndem Lametta - für rund 70 Prozent der Österreicher gehört ein festlich geschmückter Christbaum zu Weihnachten einfach dazu. Dass die grünen Nadeln auch möglichst lange den Baum und nicht den Wohnzimmerboden zieren, dafür kann der Konsument selbst sorgen.

Und zwar mit der bewussten Wahl eines Baumes aus heimischer Produktion. Das freut nicht nur unsere Bauern, sondern schont auch das Klima und die eigenen Nerven.

Foto: AP (Symbolbild)

Herkunftsschleife zeigt Weg des Christbaums

Die heimischen Christbaumbauern, die sich zu Arbeitsgemeinschaften zusammengeschlossen haben, sorgen durch ökologischen Anbau auf kleinen Flächen und jahrelange Pflege für gerade gewachsene Bäume zum frohen Fest. Kurze Transportwege gewährleisten, dass Tannen und Co. möglichst frisch zu uns gelangen und ihre Nadeln lange behalten. Erkennen lassen sich Bäume aus regionalem Anbau an der gelb- blauen Herkunftsschleife mit Gütesiegel.

Auf ihr befindet sich eine sechsstellige Nummer, die jeweils nur einmal vergeben wird und anhand derer man genau zurückverfolgen kann, welcher Produzent den Baum "großgezogen" hat.

Foto: APA/HERBERT PFARRHOFER

Die 1995 gegründete Arbeitsgemeinschaft der niederösterreichischen Christbaumproduzenten war eine der Ersten. Mittlerweile gibt es auch in den anderen Bundesländern Vereinigungen mit jeweils eigenem Gütesiegel. "1995 wurden noch etwa 20 Prozent der in Österreichs Haushalten aufgestellten Weihnachtsbäume importiert, jetzt sind bereits fast 90 Prozent der Christbäume aus heimischer Produktion", so Franz Raith, Obmann der Arbeitsgemeinschaft.

Melanie Leitner, Kronen Zeitung

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